Mandobass

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Beschreibung

Anfang des 20. Jahrhunderts erfreuten sich Mandolinenorchester einer großen Popularität. Man spielte Mandolinen in allen Stimmlagen, nur für den Bassbereich gab es zunächst keine geeigneten Instrumente. Die Orchester waren dazu gezwungen, auf Kontrabässe zurückgreifen. 1912 war es dann so weit, in den Vereinigten Staaten kamen die ersten Mandobässe auf den Markt.

Die Form der Instrumente war alles andere als einheitlich, die Modelle der unterschiedlichen Hersteller orientierten sich entweder am Kontrabass oder direkt an der Mandoline, später tauchten dann auch gitarrenähnliche Instrumente auf. Das populärste Modell stammte aus der Manufaktur des bis heute weltbekannten Zupfinstrumentenbauers Gibson.

Die große Zeit der reinen Mandolinenorchester neigte sich bereits in den späten 20er-Jahren dem Ende zu. Die Nachfrage nach Mandobässen sank und ihre Produktion wurde im Lauf der 30er-Jahre eingestellt. In den modernen Zupforchestern werden die tieferen Bereiche in erster Linie von Gitarren und Kontrabässen abgedeckt.

In den letzten Jahrzehnten ist eine Mittelaltermarkt-Szene entstanden, in deren Rahmen sich auch ein entsprechendes musikalisches Leben entwickelt hat. Auch wenn dort nur bedingt Wert auf größtmögliche Authenzität gelegt wird und viele der dort auftretenden Bands keine Berührungsängste mit E-Bässen haben, wurde immer wieder der Wunsch nach Akustik-Bässen, die sich weder an der Gitarren- noch an der Geigenform orientieren und ein irgendwie geartetes "historisches" Aussehen haben sollten, an uns herangetragen.

Diesen Wunsch können wirwahrmachen, denn mit dem Folkfriends-Mandobass bringen wir ein Instrument an den Start, das genau diese Kriterien erfüllt!

Unser Mandobass ist wie eine Bassgitarre in EADG gestimmt und lässt sich auch genau so spielen. Der tropfenförmige Korpus ist bei einer maximalen Breite von 40 cm knapp 11 cm tief. Die Gesamtlänge des Instruments beläuft sich auf 120 cm, die Mensur ist 86 cm. Die Decke ist aus massiver Fichte, Zargen und Boden sind aus Palisander.

Der Klang ist für die Größe des Korpus erstaunlich satt, für den Gebrauch auf der Bühne empfiehlt sich natürlich die verstärkte Version.

 

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Anfang des 20. Jahrhunderts erfreuten sich Mandolinenorchester einer großen Popularität. Man spielte Mandolinen in allen Stimmlagen, nur für den Bassbereich gab es zunächst keine geeigneten Instrumente. Die Orchester waren dazu gezwungen, auf Kontrabässe zurückgreifen. 1912 war es dann so weit, in den Vereinigten Staaten kamen die ersten Mandobässe auf den Markt.

Die Form der Instrumente war alles andere als einheitlich, die Modelle der unterschiedlichen Hersteller orientierten sich entweder am Kontrabass oder direkt an der Mandoline, später tauchten dann auch gitarrenähnliche Instrumente auf. Das populärste Modell stammte aus der Manufaktur des bis heute weltbekannten Zupfinstrumentenbauers Gibson.

Die große Zeit der reinen Mandolinenorchester neigte sich bereits in den späten 20er-Jahren dem Ende zu. Die Nachfrage nach Mandobässen sank und ihre Produktion wurde im Lauf der 30er-Jahre eingestellt. In den modernen Zupforchestern werden die tieferen Bereiche in erster Linie von Gitarren und Kontrabässen abgedeckt.

In den letzten Jahrzehnten ist eine Mittelaltermarkt-Szene entstanden, in deren Rahmen sich auch ein entsprechendes musikalisches Leben entwickelt hat. Auch wenn dort nur bedingt Wert auf größtmögliche Authenzität gelegt wird und viele der dort auftretenden Bands keine Berührungsängste mit E-Bässen haben, wurde immer wieder der Wunsch nach Akustik-Bässen, die sich weder an der Gitarren- noch an der Geigenform orientieren und ein irgendwie geartetes "historisches" Aussehen haben sollten, an uns herangetragen.

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Unser Mandobass ist wie eine Bassgitarre in EADG gestimmt und lässt sich auch genau so spielen. Der tropfenförmige Korpus ist bei einer maximalen Breite von 40 cm knapp 11 cm tief. Die Gesamtlänge des Instruments beläuft sich auf 120 cm, die Mensur ist 86 cm. Die Decke ist aus massiver Fichte, Zargen und Boden sind aus Palisander.

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